Zweites Training mit Dojo Maeda

Training mit Dojo MaedaAm Sonntag war es mal wieder soweit: Ein gemeinsames Training mit den Jungs und Maedels des Dojos Maeda stand an. Deren Dojoleiter Patrick hatte im Vorfeld auch einige andere Vereine zum mitmachen eingeladen, aber es fanden sich leider nur einige wenige aus anderen Vereinen ein.

Patrick leitete das Aufwärmtraining, mit dem er so einige schön ins Schwitzen brachte. Gut gedehnt ging es dann auch gleich in die tiefere Schule der Grundtechniken. Ab und an sah man zwar ein Fragezeichen auf den Gesichter, als der 23 Jährige seine Kombinationen erklärte und spielerisch einfach die Techniken vorzeigte, ans Aufgeben dachte aber keiner.
Während Lars die Unterstufe in Kata unterwies und kleine Tricks und Kniffe zu den verschiedenen Techniken erläuterte, übten Violett und Braun Kumitevariationen bei Michael. Einfach, schnelle Kombinationen mit schnellen und ebenso einfachen wie wirkungsvollen Kontertechniken standen dabei im Focus.

Nachdem die Teilnehmer dreissig Minuten Pause genießen durften, sich untereinander besser kennenlernten, wärmte Patrick erneut die Muskulatur auf und brachte die 30 Teilnehmer mal wieder relativ schnell auf die optimale Betriebstemperatur.
Lars übernahm in der folgenden Stunde die Oberstufe und ging Bassai Dai, Enpi und Gangaku durch und gab auch hier einige Tricks zur Ausführung der Techniken weiter. Michael brachte derweil der Unterstufe die drei Formen des Sanbon-Kumites bei, und forderte die Weiß und Gelbgurte auf, sich jederzeit vorzustellen wie eine Technik ausgeführt wird, und welche Wirkung sie haben soll.
Die letzte Einheit übernahm Patrick und mixte dabei ein wenig Selbstverteidigung mit kreativen Kumite. SV um zu zeigen, dass jede Karatetechnik ihre daseins berechtigung hat und um klarzustellen, dass niemand au der Straße zuerst Gedan-Barai ausführt bevor es losgeht. Kreativität war bei einem Gassenlauf gefragt, bei dem von Aussen spontane Angriffe ausgeführt wurden, die es abzuwehren galt.

Ja, ich weiß das ich fuer dieses Foto aerger bekommen koennte…aber ich tu es einfach, da es lustig is :)Trotz der „wenigen“ Teilnehmer mal wieder eine super Sache, die durch die Gastfreundschaft und die tolle Kuchentheke unter der Leitung der Family White mal wieder die besondere Note erhielt. Zudem bot sich für alle nochmal die Gelegenheit sich vor dem Gashuku mit anderen Karatekas zu vergleichen und einige Sachen zu lernen und zu beachten.
Eine Wiederholung wird es geben, allerdings erst nach der Sommerpause.